Die Euregio Summer School
Die Euregio Summer School widmet sich dem Thema „Menschenrechte und technologischer Wandel“. Jedes Jahr gibt es einen bestimmten thematischen Schwerpunkt. Zugleich versteht sie sich als Initiative zur Förderung der europäischen Integration.
Sie bietet 30 Studierenden sowie Forscherinnen und Forschern der drei Euregio-Universitäten in Bozen, Innsbruck und Trient die Möglichkeit, drei Tage lang einen umfangreichen und fundierten Einblick in das Thema zu gewinnen und dieses in Diskussionen und kleineren Gruppen zu vertiefen.
Eine besondere Bereicherung ist die Zusammenarbeit mit dem Global Campus of Human Rights, einem global aufgestellten Exzellenzzentrum der EU mit Sitz in Venedig, das seit über 20 Jahren etabliert ist und somit über ein ausgezeichnetes internationales Netzwerk verfügt.
Studierende treffen nicht nur interessierten Menschen ihres Alters, sondern haben über mehrere Tage Gelegenheit direkt mit anerkannten Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen. Auf der anderen Seite ist die Euregio Summer School eine sehr gute Gelegenheit für Akademikerinnen und Akademiker über den Horizont des Universitätsalltags und von Fachtagungen hinaus Perspektiven und Lösungsansätze junger Menschen kennenzulernen sowie ihre interdisziplinäre Kompetenz zu stärken und weiterzuentwickeln. Die Euregio Summer School findet auf Englisch statt. Das sprachliche Umfeld ist dreisprachig (Deutsch, Englisch, Italienisch).
Die Euregio Summer School bietet allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Unterbringung im Gästehaus des Kulturzentrums Toblach (Zweibett-Zimmer) inklusive Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie Kaffeepausen sowie Rückerstattung der Reisekosten.
Es stehen zehn freie Plätze für jede der Euregio-Universitäten zur Verfügung. Studierende aller Fachrichtungen in allen Phasen des Studiums sind willkommen und können sich bewerben. Wir versuchen einen ausgewogene Mischung hinzubekommen.
